Die MOZAIK gemeinnützige Gesellschaft für interkulturelle Bildungs- und Beratungsangebote mbH führt im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung das Projekt „Mit MigrantInnen für MigrantInnen. Interkulturelle Kooperation zur Verbesserung der Bildungsintegration“ als Begleitprojekt im Programm „Perspektive Berufsabschluss“ durch. Daran beteiligen sich auch sechs Standorte aus dem Programm „Regionales Übergangsmanagement“. Auf der Fachtagung stellten sie ihre Erfahrungen mit der Ausbildung von Bildungsbeauftragten in Migrantenselbstorganisationen vor. [mehr]
Die Berufsfachschule für Fertigungstechnik an der Beruflichen Schule 2 bietet am 23. Mai 2012 um 18 Uhr in der Aula eine Info-Veranstaltung für Interessenten an, die bisher noch keinen betrieblichen Ausbildungsplatz gefunden haben. Die Anmeldefrist läuft noch bis zum 6. Juli.
Auch die Berufsfachschulen für Bautechnik und Farb- und Raumgestaltung - beide an der B 11 - führen Info-Veranstaltungen durch, Beginn ist hier am 21. Juni um 18 Uhr. Anmeldeschluss ist hier am 25. Juli 2012.
Das Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen ist in Kraft getreten. In der Folge ging die Plattform www.anerkennung-in-deutschland.de des Bundesministeriums für Bildung und Forschung online. Dort findet man alle momentan verfügbaren Informationen zur Anerkennung eines ausländischen Berufsabschlusses. [mehr]
Zur gezielten Information für Eltern und Lehrer hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Broschüre „Berufseinstiegsbegleitung – die Möglichmacher“ veröffentlicht. Nach einem kurzen Überblick über die 2010 gestartete Initiative „Bildungsketten“ und die darin implementierten Instrumente wird anhand eines konkreten Fallbeispiels die Arbeit und die Möglichkeiten von Berufseinstiegsbegleitern dargestellt. [mehr]
Unter diesem Motto steht der „Hermann-Schmidt-Preis 2012", den der Verein „Innovative Berufsbildung“ – getragen unter anderen vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) - nunmehr zum 16. Mal auslobt.
Vor dem Hintergrund zunehmender Schwierigkeiten, Lehrstellen mit leistungsstarken und leistungswilligen Jugendlichen besetzen zu können, werden Wege gesucht, gerade leistungsstarke junge Menschen für eine duale Ausbildung in einem Betrieb zu gewinnen. In der Ausschreibung heißt es: „Mit dem Hermann-Schmidt-Preis wird in diesem Jahr ein praktiziertes und beispielhaftes Modell ausgezeichnet, mit dem es gelungen ist, die duale Berufsausbildung für leistungsstarke Jugendliche aus allen Schulformen attraktiv zu machen. Besonders erwünscht sind Wettbewerbsbeiträge, an denen kleine und mittlere Unternehmen beteiligt sind.“ [mehr]
Am 28.3. 2012 trafen sich in Nürnberg acht Projektstandorte des Regionalen Übergangsmanagements zum fachlichen Austausch über Angebotsdatenbanken im Arbeitsfeld Übergang Schule-Beruf. Zum ganztägigen Workshop reisten Fachleute aus Düren, Euskirchen, Göppingen, Worms, Hildesheim, Coburg und Augsburg nach Nürnberg, wo das Regionale Übergangsmanagement seit drei Jahren eine Angebotsdatenbank im Netz unterhält und laufend fortentwickelt. Das Arbeitstreffen war vom Projektträger PT-DLR angeregt worden und diente dem Transfer von Projektergebnissen von Standorten der ersten Förderrunde, die wie Nürnberg seit 2008 im Auftrag des BMBF vor Ort aktiv sind, auf die anwesenden Projektstandorte der zweiten Generation. [mehr]
Anerkennung der erfolgreichen Projektarbeit und Ansporn für die laufenden Aktivitäten in Nürnberg: Ende Februar verschickte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Verlängerungsbescheid für das Nürnberger Vorhaben. Bis einschließlich Dezember 2012 kann das Nürnberger Bildungsbüro in der bisherigen personellen Zusammensetzung im Bereich des Übergangsmanagements mit Förderung des BMBF weiterarbeiten. [mehr]
Am 6. und 7. März trafen sich alle Projektstandorte, die im Förderschwerpunkt „Regionales Übergangsmanagement“ aktiv sind in Bonn zur vorläufig letzten Konferenz in großer Runde. Nachdem die Projektförderung einer Mehrzahl der Standort der ersten Förderrunde nach vierjähriger Arbeit Ende März ausläuft wurde am ersten Tag der Tagung ausführlich Bilanz gezogen. Ein Erfolg des Projektprogramms: Ähnlich wie in Nürnberg wird in einigen Kommunen und Kreisen die bisherige Arbeit am Übergang Schule-Beruf weitergeführt. [mehr]
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) organisiert unter der Förderung des Europäischen Sozialfonds (ESF) ein Kursprogramm zur berufsbezogenen Deutschförderung von Menschen mit Migrationshintergrund, die entweder auf der Suche nach Arbeit sind oder sich beruflich weiterentwickeln möchten. Voraussetzung für die Teilnahme ist neben dem familiären Migrationshintergrund die bereits erfolgte Teilnahme an einem Integrationskurs des BAMF (bei ausreichenden Deutschkenntnissen oder einem bestehenden Arbeitsverhältnis kann davon abgesehen werden) und die Erfüllung der allgemeinen Schulpflicht. [mehr]
Der Wegweiser No 2 "Ausbildungsplatz gefunden! - Was ist zu beachten?" liegt nun - ebenso wie Wegweiser No 1 - in türkischer und russischer Übersetzung vor. Weitere Informationen zu den Wegweisern und Download-Möglichkeiten finden Sie hier.
Eine der zentralen Aufgaben des Regionalen Übergangsmanagements Nürnberg besteht in der Informationserfassung, -bündelung und transparenten Darstellung des Übergangsgeschehens: Gedrucktes Informationsmaterial und laufend aktualisierte Informationen im Netz gehören ebenso dazu wie die indikatorengestützte Betrachtung des Übergangsgeschehens im Rahmen einer kommunalen Bildungsberichterstattung. Der 2011 erschienene erste Nürnberger Bildungsbericht betrachtet unterschiedliche Lebensphasen von der Frühkindlichen Bildung bis zur Berufsbildung. Der Gesamtbericht steht hier zum Download bereit.
Das Kapitel „Berufliche Bildung“ wurde als Teilbericht veröffentlicht und steht als solcher ebenfalls zum Download zur Verfügung.
[mehr]
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) haben im Rahmen des Ausbildungspaktes die Informationsoffensive „Berufliche Bildung – praktisch unschlagbar“ gestartet. Ziel der Offensive ist es, die hohe Attraktivität der dualen Ausbildung und die vielfältigen Chancen beruflicher Weiterbildung einer breiteren Öffentlichkeit deutlich zu machen. [mehr]